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Das Doppel Happy in der Überschrift ist kein Schreibfehler, sondern Gratulation zu einem Doppel Bday – von mir und, an dieser Stelle viel wichtiger, meinem Blog. Er wird diese Woche ein Jahr alt, zieht um und bekommt von mir ein Facelift geschenkt. Obwohl ich, als die wesentlich Ältere, dies vielleicht nötiger hätte…

Die neue Adresse ist: https://topophilia.world

Please follow – meldet euch gleich an, damit ihr weiter folgen könnt. Ich freue mich sehr darauf auch zukünftig viele neue inspirierende topophile Erlebnisse mit euch zu teilen !

LINDLEY LNDENBERG, Architektur: FRANKEN/ARCHITEKTEN

Mein Bday war übrigens Gott, bzw. meinem Göttergatten, sei Dank nicht verhagelt, obgleich das ein oder andere Hagelkorn vom Himmel fiel und wir im gefühlten Dauer lockdown sind, denn ich habe einen 24h surprise Event geschenkt bekommen. 18h davon fanden im klein(st)en Kreis im LINDLEY LINDENBERG statt. Im Erdgeschoss sind, wie in den meisten Hotels, öffentliche Nutzungen, u.a. das LEUCHTENDROTER, in dem wir, fast schon surreal, als einzige Gäste von einem eigenen Koch mit vegetarischen Köstlichkeiten aus der Permakultur der Braumannswiesen verwöhnt worden sind. Weitere teils doppelgeschossige Gemeinschaftsräume entwickeln sich über die volle Gebäudehöhe überraschenderweise in die Vertikale. Durch diese „Wunderkiste“ wird eine neue Hotelarchitektur Typologie begründet, die zum innovativen Community Living Konzept passt. Die architektonische Gestaltung zwischen Gründerzeit Industrial und Art Nouveau verbindet den Genius Loci des ehemaligen industriell geprägten Frankfurter Ostens mit der Jetztzeit und gibt der Gästegemeinschaft ein ikonisches Zeichen.

Aus meiner Geschenk „Wunderkiste“ sprang dort um Mitternacht noch ein frivoles Roaring Twenties Special: Bella du Mal ! Ihr erster Auftritt seit einem Jahr. Heute Nacht im Panoptikum. Es dämmert im Frankfurt der wilden 20er…

Zum Glück zerplatzen meine Träume nicht wie ihre Luftballons – obwohl einer schon. In einer pandemiefreien Parallelwelt wäre ich heute in in den Sengan-en Gärten in Japan gewesen. Dort würde ich adrette Zierbäume auf perfekten Greens, Bambushaine, stille Seen und plätschernde Bäche photographieren und die vollendete Schönheit, den Einklang von Natur und Kultur, genießen.

Der Sengan-en Garten (仙巌園) ist ein nördlich von Kagoshima an der Küste gelegener Landschaftsgarten. Er wurde 1658 von einem der mächtigsten Samurai Feudalclans der Edo-Zeit angelegt.

Doch zurück ins Hier und Jetzt. Eine kleine Landpartie wartete auf mich nach dem Frühstück: Geor-gen-thal statt Sengan-en. Zumindest perfekte Greens gibt es im Golfclub Georgenthal im Taunus auch.

Für das nippon feeling trug ich während des Spiels einen Seidenschal mit japanischen Flower Prints.

Für das mottogerechte Styling wäre allerdings noch etwas Luft nach oben…

Anyhow – nach der Runde gab es für die Golf Geisha zur Stärkung noch eine Sushi2go Platte vom Feinsten: Yummy !

GO by Steffen Henssler

24h over.

Vor einem Jahr feierten wir: Es wird Nacht im Frankfurt der wilden 20er Jahre…auf den Tagesanbruch warten wir noch. Das Leben ist ein Fest. Oder sollte zumindest (wieder) eines werden.

Maneki-neko – Japanische Winkekatze (lucky cat)

See you @: https://topophilia.world

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